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Heimtrainer

Zu Hause etwas für die körperliche Fitness zu tun, ist leichter als man denkt. Wozu gibt es schließlich Heimtrainer?

Aber welches Gerät ist sinnvoll? Um diese Frage beantworten zu können, sollte man sich zunächst einmal klar machen, welche Ziele man erreichen will.

Wenn es darum geht, die Kondition und Ausdauer zu verbessern und gleichzeitig durch eine erhöhte Fettverbrennung an Gewicht zu verlieren, ist ein Heimtrainer in Form eines Fahrrades sicher ein geeignetes Mittel. Die modernen Trainingsgeräte verfügen über eine Computersteuerung und in der Regel auch über Sensoren zur Puls- und Herzfrequenzmessung. Wer sich zum ersten Mal mit diesem Trainingsthema beschäftigt, sollte auf jeden Fall vorher seinen Hausarzt konsultieren. Dort erfährt man nämlich, wo die eigenen Belastungsgrenzen liegen, die man ganz sicher beim Training zu Hause nicht überschreiten sollte. Das oftmals etwas eintönige Training kann man natürlich interessanter gestalten, wenn das Trainingsrad über ein Display mit Streckeneinblendungen verfügt. So hat man das Gefühl, virtuell tatsächlich auf einer Radstrecke unterwegs zu sein. Wer aber über ein Trainingsrad ohne Display verfügt, kann sich das Trainingsgerät vor den Fernseher stellen. Anstatt gemütlich auf der Couch zu sitzen, ist eine kleine Radtour – vielleicht zu flotter Musik oder einem spannenden Krimi – sicher eine gute Alternative.

Natürlich gibt es auch noch andere Trainingsgeräte für den Hausgebrauch. Wer ohnehin schon viel Fahrrad fährt, wird sich kaum einen Heimtrainer in Form eines Fahrrades zulegen. Hier wäre zum Beispiel ein Cross-Trainer eine geeignete Alternative. Bei einem Cross-Trainer, der wie ein handelsüblicher Stepper funktioniert, werden durch die beweglichen Handgriffe auch noch zusätzlich die Muskelpartien der Arme und der Brust mit trainiert. Allerdings ist diese Trainingsmethode auch ein wenig anstrengender. Hier sollte man als Anfänger die Trainingseinheiten möglichst kurz halten, um Überanstrengungen zu vermeiden. Anders als beim herkömmlichen Trainingsfahrrad sollte man sich vor der Benutzung des Cross-Trainers ein wenig aufwärmen und Dehnungsübungen voranstellen. Damit ist sichergestellt, dass es keine Muskelschäden gibt.

Eine weitere Variante ist das Rudergerät. Hier findet schon fast ein Ganzkörpertraining statt.

Gleichgültig, welche Variante eines Heimtrainers auch Einzug in die heimischen Gefilde hält, eines ist sicher: Kondition und Fitness werden sich steigern, die Figur wird sich verbessern und das Gewicht wird sich positiv verändern. Viele der handelsüblichen Geräte lassen sich zudem leicht platzsparend zusammenlegen und verstauen.